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Großkatzen -

Die meisten Arten sind stark bedroht

Tiger

Hier entsteht eine Website über die stark bedrohten Grosskatzen. Dabei werden wir uns über die korrekte Taxonomie hinwegsetzen und einige Arten mit behandeln, die eigentlich zu den Kleinkatzen gehören, aber aufgrund ihrer Körpergrösse hier ihren Platz finden sollen.

Grosskatzen kommen in Asien, Afrika und Amerika vor. In Australien sind ursprünglich überhaupt keine Katzen heimisch.

Im wissenschaftlichen Sinne gehören allerdings nur sieben Arten (mit etlichen Unterarten) zur Gruppe der Großkatzen (Pantherinae), die eine Unterfamilie der Katzen (Felidae) sind.

Diese 7 Arten von Großkatzen unterteilen sich in zwei Gattungen: Zur Gattung Panthera (Eigentliche Großkatzen) gehören Tiger, Jaguar, Löwe, Leopard, Schneeleopard; zur Gattung Neofelis gehören nur die Arten Nebelparder und Sunda-Nebelparder.

Der Schneeleopard (s. nebenstehendes Bild) wird z.T. als eigenständige Gattung Uncia geführt.

Schneeleopard oder Irbis

Da es sich hier nicht um eine wissenschaftliche Arbeit handelt, sondern um Informationen zu Tieren, die viele Menschen aus Zoos, dem Fernsehen, aus Büchern und eventuell sogar aus der praktischen Anschauung in freier Natur kennen, erweitern wir die besprochenen Arten um den Geparden (Foto), den Puma und den Luchs.

Den Luchs nehmen wir in diese WebSite auf als eine Referenz an unser Land, denn der Eurasische Luchs erobert sich mit Hilfe der Naturschützer wieder die ersten Reviere in Deutschland.

Gepard

Der (amerikanische) Puma und der (afrikanische) Gepard gelten nach heutiger Auffassung als relativ nah verwandte Gattungen und werden gelegentlich zu einer Gruppe zusammengefasst.

Der afrikanische Gepard und und amerikanische Puma gehören übrigens trotz ihrer Körpergrösse nicht zur Gruppe der Großkatzen.

Ein Problem der modernen Taxonomie ist, dass durch immer neue Untersuchungsmethoden und immer neue Erkenntnisse auch immer neue Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Tierarten festgestellt werden.

Dabei spielt sicherlich wohl auch eine Rolle, dass einige Wissenschaftler glauben, sich einen Namen machen zu können, wenn sie die gerade geltende Taxonomie mal wieder durcheinanderwirbeln.

So entstehen neben der klassischen Einteilung der Tierwelt in Klassen, Familien, Gattungen und Arten eine Fülle neuer Einteilungen, die nicht selten von den Wissenschaftlern unterschiedlich gehandhabt werden und die auch immer mal wieder wechseln. Ein Problem selbstverständlich nicht nur für die Systematik der Katzen, sondern auch bei allen anderen Tieren und Pflanzen.

Auch die derzeit gültige Einteilung wird sicherlich noch wieder verändert werden, da es letztendlich willkürlich ist (oder anders ausgedrückt: eine Verabredung unter den beteiligten Wissenschaftlern), welche physiologischen Merkmale zur Einteilung der Arten hinzugezogen werden.

Es könnte z.B. einfach die Körpergrösse sein - eine in ihrer Einfachheit sicherlich unhaltbare Unterscheidung. Die Unfähigkeit der Geparden, ihre Krallen einzuziehen (was alle anderen Katzen können), könnte ein realistischer Grund sein, Geparden eine besondere Stellung innerhalb der Katzen zuzubilligen. Wäre es das ausschliessliche Kriterium, könnte man die Geparden sogar ganz aus der Familie der Katzen rausnehmen.

Jaguar

Schon daran sieht man, dass die Einteilung der Katzen in verschiedene Über- und Unterfamilien, Gruppen, Gattungen, Arten und Unterarten sich immer wieder ändern kann. (Das gilt natürlich nicht nur für Katzen, sondern für alle Pflanzen und Tiere)

Obwohl der Puma taxonomisch nicht den Großkatzen, sondern den Kleinkatzen zugeordnet wird (in der eigenen Gattung Puma mit zwei Arten), gehört er dennoch zu den größten Katzen überhaupt.

Leopard

Ähnlich sieht es mit dem Geparden aus. Auch diese langbeinige grosse Katze gehört wissenschaftlich nicht zu den Großkatzen, sondern bildet eine einzige Gattung (Acinonyx) mit der einzigen Art Acinonyx jubatus. (Das Tier auf dem nebenstehenden Bild ist übrigens ein Leopard.)

Auch die Luchse gehören zu den Kleinkatzen; es gibt vier Arten, die in der Gattung Luchse (Lynx) zusammengefasst werden und die ausschliesslich auf der Nordhalbkugel vorkommen.

Nur am Rande soll erwähnt werden, dass es auch in Europa einige Arten von Kleinkatzen gibt. Neben dem schon erwähnten Luchs ist das z.B. die Wildkatze. Die Genette oder Ginsterkatze, eine in Südeuropa heimische Art, ist eine Schleichkatze und mit den Eigentlichen Katzen nur entfernt verwandt.

Eurasischer Luchs
Ozelot

Wir stellen hier die wichtigsten Großkatzen vor, ihre Bestandssituation in freier Wildbahn und in Zoologischen Gärten, Rettungsmassnahmen für die grossen Tiere, die Lage besonders von Löwen und Tigern im Zirkus und selbstverständlich auch ihr Sozialverhalten in der Natur.

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